Marie Jahoda – Lebensgeschichtliche Protokolle der arbeitenden Klassen 1850-1930

Anlässlich der erstmaligen Publikation der Dissertation von Marie Jahoda widmet sich das Ethnoskop dieser herausragenden Persönlichkeit und Wissenschafts-Pionierin.

Am Donnerstag, 29.03.2018 | 19-20 Uhr auf FREIRAD Freies Radio Innsbruck
Livestream: www.freirad.at
Nachhören in der Radiothek der Freien Radios Österreich

+++Die Buchpräsentation und Lesung in voller Länge gibt es hier zum Nachhören: https://cba.fro.at/373908+++

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Forum Migration

Von 18. Jänner bis 18. Februar 2018 findet im Ferdinandeum das FORUM MIGRATION statt. Wir widmen uns in dieser Radiosendung dem FORUM, indem wir Mitglieder des Organisationsteams zu Wort kommen lassen, Besucher*innen über Veranstaltungen reflektieren lassen und kommende Highlights herausstreichen. Zu Gast ist außerdem Claudius Ströhle, ein Kulturwissenschaftler der Universität Innsbruck, der zu aktuelle Tendenzen in der Migrationsforschung erzählt und sein derzeitiges Forschungsprojekt vorstellt. „Forum Migration“ weiterlesen

Evangelisch-Sein in Tirol. Ein ethnografisches Lehrforschungsprojekt

Evangelisch-Sein ist nicht nur eine Konfession, sondern auch ein Denk- und Lebensstil, in Tirol zudem auch ein ausgeprägtes Minderheitenphänomen. Eine Gruppe von sieben Studierenden der Europäischen Ethnologie an der Universität Innsbruck hat das 500. Reformationsjubiläum 2017 unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Timo Heimerdinger zum Anlass genommen, die evangelische Szene in und um Innsbruck drei Semester lang ethnografisch-kulturwissenschaftlich zu erkunden.

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Sprachwechsel – Literarisches Schreiben in der Migrationsgesellschaft

Welche Rolle spielt der Umgang mit der neuen Sprache in der alltäglichen Lebenswelt von MigrantInnen? Wer entscheidet, ab wann man auf Deutsch Gedichte schreiben darf? Ist das Spielen mit der Sprache nur MuttersprachlerInnen vorbehalten?

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Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg – Ein Ausstellungsbesuch

Eine Ausstellung im Volkskundemuseum Wien zeigte vom 14.10.2016 –  19.02.2017 Fotoalben aus dem Privatbesitz ehemaliger Wehrmachtsoldaten. Sie dokumentieren nicht nur Kampfhandlungen, sondern auch den Alltag hinter der Frontlinie, erzählen von Kameradschaft und rücken Sehenswürdigkeiten in den besetzten Ländern ins Licht. Die Fotos zeugen aber auch vom Blick der Soldaten auf fremde Menschen, überfallene Landstriche und umkämpfte Kriegsschauplätze – und vereinen auf Papier zunächst harmlose Schnappschüsse mit Bildern von Gewalt und Zerstörung.

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