Ekel

Ekel gehört mit zu den stärksten Empfindungen und Abwehrreaktionen des Menschen. Er ist Teil unseres Alltags und trotzdem ein Stiefkind kulturwissenschaftlicher Betrachtungen.

Wir möchten Ekel in seiner Funktion als strukturierendes, beziehungsstiftendes und hierarchisierendes Element präsentieren und seine moralische, kommunikative und identitätsstiftende Präsenz aufzeigen. Hören Sie die Ergebnisse aus vier eigenständigen Arbeiten, die im Zuge eines semesterübergreifenden Projektes entstanden sind:

  • Funktionen des Ekels in der Krankenpflege – Alexandra Hangl
  • Ekelfreie Zone? Privatzimmervermietung – Martina Röthl
  • Umgang mit Ekel und Ekelsituationen in öffentlichen Toiletten – Sabine Merler
  • Ethnographie zu Sexualität und Ekel – Alexander Piff und Natascha Unger

Am Donnerstag, 31. Jänner 2013 | 19-20 Uhr | auf FREIRAD
Zum Nachhören KLICK!

Idee & Gestaltung Alexandra Hangl, Alexander Piff, Iris Hafner, Martina Röthl, Natascha Unger, Sabine Merler

Moderation Iris Hafner

Die Interview-Passagen in den Beiträgen Funktionen des Ekels in der Krankenpflege und Ekelfreie Zone? Privatzimmervermietung lesen Sabine Merler und Iris Hafner

Den Beitrag Ethnographie zu Sexualität und Ekel liest Robert Hafner

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